Nahrung
Früchte, Wurzeln und kleine Tiere gehören zur Nahrung; der Rüssel hilft beim Suchen im Boden. Flexibilität bedeutet nicht, dass alle Populationen gleich fressen oder wandern. Beziehungen zu bestimmten Baumarten brauchen eigene Belege.
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Animal Diversity Web, University of Michigan · Sus barbatusGefahren
Afrikanische Schweinepest bedroht Wildschweine auf Borneo. Neue Forschung dokumentiert Ausbreitung und starke Populationseffekte. Alte Häufigkeitsangaben sind keine aktuellen Sichtungsprognosen; Überwachung und Biosicherheit ergänzen den Lebensraumschutz.
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Peer-reviewed conservation research, 2025 · Rapid spread of African swine fever across BorneoNahrung, Boden und Waldwandel
Bartschweine suchen Früchte und Samen und durchwühlen den Waldboden nach weiterer Nahrung. Ihre Wege verbinden Futtergebiete; das Wühlen verändert Boden und beeinflusst Sämlinge. Sie nutzen somit Waldfrüchte und gestalten zugleich die Bodenwelt. Nahrung kann stark schwanken, besonders bei gemeinsamer Fruchtbildung vieler Bäume. Außerdem sind sie Beute großer Raubtiere und seit Langem wichtig für die Ernährungstraditionen vieler Gemeinschaften Borneos.
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Animal Diversity Web, University of Michigan · Sus barbatusPeer-reviewed conservation research, 2025 · Rapid spread of African swine fever across BorneoAfrikanische Schweinepest
Die Afrikanische Schweinepest löste eine schwere jüngere Krise aus. Seit Ende 2020 wurden in Sabah tote Wildschweine gemeldet; anschließend wurde die Krankheit bestätigt und breitete sich über große Teile Borneos aus. Daten von 2020–2023 zeigen starke Verluste, aber keinen zuverlässigen Rückgangsprozentsatz für die gesamte Insel. Spätere Beobachtungen überlebender Erwachsener und Jungtiere lassen örtliche Erholung möglich erscheinen. Die Krankheit verstärkt Jagd und Lebensraumverlust. Die bestätigte globale Einstufung bleibt gefährdet.
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Peer-reviewed conservation research, 2025 · Rapid spread of African swine fever across BorneoMammal Diversity Database, American Society of Mammalogists · Sus barbatusBart und Nachwuchs
Helle Gesichtsborsten bilden den auffälligen Bart um eine lange Schnauze. Der Körper ist vergleichsweise schlank. Weibchen bereiten ein geschütztes Pflanzennest zur Geburt vor. Die Jungen sind im Unterschied zu Erwachsenen gestreift und folgen später ihrer Mutter durch den Wald.





