Alltag
An untersuchten Kannenpflanzen besuchte es tagsüber die süßen Sekrete. Diese Beobachtung beschreibt die überwachte Beziehung und verspricht keine leichte Sichtung auf beliebigen Bergpfaden.
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Mammal Diversity Database, American Society of Mammalogists · Tupaia montanaPLoS ONE, 2011 · A unique resource mutualism between Nepenthes rajah and small mammalsEin Säugetier der Berge Borneos
Das Bergspitzhörnchen gehört zur eigenen Säugetierordnung Scandentia und nicht zu den eigentlichen Spitzmäusen. Es stammt aus Borneos Bergregionen, darunter Kinabalu und Crocker. Museumsstücke und Feldmessungen zeigen Unterschiede der Körperform entlang von Höhengradienten. Tiere müssen daher nicht überall gleich aussehen. Bei der Nahrungssuche am Waldboden und in der Vegetation nutzt es Wirbellose und pflanzliche Nahrung. Einige Kannenpflanzen profitieren von seinen Nektarbesuchen: Kot am Kannenrand versorgt sie mit Nährstoffen.
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PLOS ONE · Challenging ecogeographical rules: Phenotypic variation in the mountain treeshrew along tropical elevational gradientsHandbook of the Mammals of the World · Tupaia montana accountPLoS ONE, 2011 · A unique resource mutualism between Nepenthes rajah and small mammalsEin Spitzhörnchen erkennen
Dichtes braunes Fell, ein spitzes Gesicht und ein buschiger Schwanz geben ihm ein hörnchenähnliches Aussehen. Die Unterseite ist heller. Im selben Lebensraum kommen Berghörnchen vor, die leicht mit Spitzhörnchen verwechselt werden.
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Handbook of the Mammals of the World · Tupaia montana accountNester nahe dem Boden
Besenderte Tiere schliefen in Blattnestern unter Moos und Wurzeln, zwischen Steinen oder in liegendem Holz. Sie nutzten natürliche Hohlräume statt gegrabener Baue. Kleine Streifgebiete eines Männchens und Weibchens können sich überlappen. Alarmrufe und Schwanzbewegungen begleiten wahrgenommene Gefahr.
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University of California Press, Louise H. Emmons · Tupai: A Field Study of Bornean TreeshrewsÜber die Berghänge
Anders als ein auf die Gipfelzone beschränkter Säuger besiedelt es einen breiten Höhenbereich. Genetische Forschung an Kinabalu und Tambuyukon fand geringe Struktur entlang eines steilen ökologischen Gradienten. Trotz höhenabhängiger Waldveränderungen bestehen erhebliche Verbindungen zwischen Populationen. Die Art gilt weltweit als nicht gefährdet.





