Verbreitung und Lebensraum
Dieses gleitende Säugetier lebt in Borneos Wäldern und weiteren Teilen Südostasiens, mit belegten Fundorten in Sabah und Sarawak. Der Sunda-Gleitflieger zeigt beträchtliche genetische Vielfalt, wird derzeit jedoch als eine Art anerkannt.
Quellen & Referenzen · 3
American Society of Mammalogists, MDD v2.5 · Galeopterus variegatus: taxonomyTropical Life Sciences Research, Nasir and Abdullah · Distribution of the Sunda Colugo in Malaysia (Peninsular, Sabah, Sarawak)Evolution · Expression and Evolution of Short Wavelength Sensitive Opsins in ColugosNahrung und Alltag
Eine breite Hautmembran ermöglicht Gleitflüge zwischen Bäumen. Gleitflieger sind nachtaktive Pflanzenfresser und ruhen tagsüber mitunter eng an Baumstämmen. Ihre Tarnung erschwert die Entdeckung. Bäume dienen als Nahrungs- und Landeplätze.
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American Society of Mammalogists, MDD v2.5 · Galeopterus variegatus: taxonomyTropical Life Sciences Research, Nasir and Abdullah · Distribution of the Sunda Colugo in Malaysia (Peninsular, Sabah, Sarawak)Evolution · Expression and Evolution of Short Wavelength Sensitive Opsins in ColugosSchutz und Beobachtung
Der Sunda-Gleitflieger gilt weltweit als nicht gefährdet, benötigt jedoch zusammenhängenden Baumbestand für seine Wege. Ruhende Tiere sind manchmal tagsüber sichtbar; Gleitaktivität passt eher zur Dämmerung und Nacht. Tarnung und ruhiges Verhalten machen ihn selbst in besiedeltem Wald unauffällig.
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American Society of Mammalogists, MDD v2.5 · Galeopterus variegatus: taxonomyTropical Life Sciences Research, Nasir and Abdullah · Distribution of the Sunda Colugo in Malaysia (Peninsular, Sabah, Sarawak)Evolution · Expression and Evolution of Short Wavelength Sensitive Opsins in ColugosEine Haut von Hals bis Schwanz
Die Gleitmembran verbindet Hals, Gliedmaßen und Schwanz zu einer breiten Flugfläche. Gebogene Krallen halten das Tier beim Klettern oder senkrechten Ruhen an der Rinde. Grau oder braun gesprenkeltes Fell tarnt es am Stamm; große Augen blicken nach vorn. Am Boden bewegt es sich unbeholfen.
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Handbook of the Mammals of the World / Lynx Edicions · Sunda colugo: Handbook of the Mammals of the WorldJunge im Kronendach tragen
Blätter, Knospen und Früchte liefern Nahrung in den Baumkronen. Meist trägt eine Mutter ein Junges, das sich an ihren Bauch klammert und beim Gleiten mitreist. Beim Ruhen kann die Membran das abhängige Jungtier umschließen. Bäume bieten der Mutter Nahrung, Schutz und Wege für den Nachwuchs.


