Aussehen & Erkennung
Abgerundete, urnenartige Kannen haben schmale Deckel.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes ampullaria: accepted name and rangeSingapore National Parks Board · Nepenthes ampullaria: reference profileWachstum & Ökologie
Rosetten treten an unteren Ästen auf; die Pflanze entwickelt auch kletternde Sprosse. Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst Borneo, Sumatra, Thailand und Neuguinea. Sie wurde im geschlossenen Wald des Untersuchungsstandorts Habaring Hurung nachgewiesen.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes ampullaria: accepted name and rangeSingapore National Parks Board · Nepenthes ampullaria: reference profileLeben im Ökosystem
Falllaub kann dieser Kannenpflanze Nährstoffe liefern. Isotopenstudien verbinden Laubnutzung mit Kronendach, Zersetzung und Ernährung. Die teilweise detritivore Lebensweise bedeutet nicht, dass die Kannen keine Insekten mehr aufnehmen.
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International Journal of Plant Sciences, 2003 · From carnivore to detritivore? Leaf-litter utilisation in Nepenthes ampullariaWuchsweise
Rundliche Kannen können einen dichten Teppich nahe dem Waldboden unter kletternden Stämmen und grünen Blättern bilden. Kleine schmale Deckel lassen die Öffnung weitgehend frei. Die Kanne ist ein umgebildetes Blatt und keine Blüte; Blüten entstehen in einem eigenen Blütenstand. Die Nepenthaceae-Pflanze betreibt weiterhin Photosynthese und nimmt zusätzliche Nährstoffe über ihre Fallen auf.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes ampullaria: accepted name and rangeSingapore National Parks Board · Nepenthes ampullaria: reference profileInternational Journal of Plant Sciences, 2003 · From carnivore to detritivore? Leaf-litter utilisation in Nepenthes ampullariaVerbreitung & Lebensraum
Das schattige Kronendach kann Teil ihrer Nährstoffversorgung sein: Falllaub sammelt sich in offenen Kannen, und Untersuchungen zeigen seinen Beitrag zur Pflanzenernährung. Das macht die Art im Vergleich zur stärker auf Insekten ausgerichteten Raffles-Kannenpflanze besonders interessant. In Zentralkalimantan dokumentiert die Habaring-Hurung-Studie N. ampullaria im geschlossenen Wald des Sebangau-Nationalparks. Ihr natürliches Areal umfasst weitere Teile Südostasiens und Neuguinea; sie ist nicht Borneo-endemisch.
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International Journal of Plant Sciences, 2003 · From carnivore to detritivore? Leaf-litter utilisation in Nepenthes ampullariaIAIN Palangka Raya · Nepenthes ampullaria: documented occurrenceRoyal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes ampullaria: accepted name and rangeÖkologische Beziehungen
Im Matang-Gebirge in Sarawak nutzt der winzige Frosch Microhyla borneensis reife oder alternde Kannen von Nepenthes ampullaria zur Fortpflanzung. Seine Kaulquappen entwickeln sich in der Kannenflüssigkeit. Die Art wurde zunächst als M. nepenthicola beschrieben; dieser Name gilt inzwischen als Synonym von M. borneensis.






