Aussehen & Erkennung
Eine kannentragende Pflanze aus der Familie Nepenthaceae.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes mirabilis: accepted name and rangeWachstum & Ökologie
Sie wurde im offenen Wald bei Habaring Hurung im Sebangau National Park nachgewiesen. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art reicht über Borneo hinaus durch das tropische Asien. Der akzeptierte Artname lautet Nepenthes mirabilis; aus einer Bestimmung auf Artebene darf keine auf Borneo endemische Varietät abgeleitet werden.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes mirabilis: accepted name and rangeWuchsweise
Nepenthes mirabilis entwickelt grüne Blattsprosse, die durch die umgebende Vegetation klettern können. Kannen entstehen an Blattranken und enthalten Flüssigkeit zum Festhalten und Verdauen der Beute. Es sind umgebildete Blätter, keine Blüten oder Früchte. Das erklärt, weshalb eine Pflanze gleichzeitig Kannen und einen getrennten Blütenstiel tragen kann. Das Artareal ist wesentlich größer als Borneo.
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Royal Botanic Gardens, Kew · Nepenthes mirabilis: accepted name and rangeVerbreitung & Lebensraum
In Habaring Hurung im Sebangau-Nationalpark erfassten Forschende die Art im offenen Wald. Diese Beobachtung verankert den Datensatz in Zentralkalimantan, ohne jedes benachbarte Feuchtgebiet als bestätigten Standort zu behandeln. Dort kommen auch Schlanke Kannenpflanze und Raffles-Kannenpflanze vor. Wissenschaftliche Bestimmung ist wichtig, weil die allgemeine Bezeichnung Kannenpflanze Unterschiede zwischen Arten, Varietäten und Hybriden verdeckt.






