Erkennungsmerkmale
Dieser auch als Roter Blattaffe bezeichnete Langur gehört zu den Schlankaffen.
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pubmed.ncbi.nlm.nih.gov · Maroon langur: natural historypubmed.ncbi.nlm.nih.gov · Maroon langur: natural historyAlltag
Eine Sebangau-Studie von 2011 stellte fest, dass Samen in der beobachteten jährlichen Ernährung überwogen. Blätter, Blüten und andere Fruchtteile trugen ebenfalls zur Ernährung bei. Forschende beobachteten auch erwachsene Weibchen, die zum Waldboden hinabstiegen, um Pilze zu fressen.
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pubmed.ncbi.nlm.nih.gov · Maroon langur: natural historypubmed.ncbi.nlm.nih.gov · Maroon langur: natural historyVerbreitung auf Borneo
Veröffentlichte Forschung dokumentiert diese Art in Sebangau NLPSF; Tanjung Puting. Die Beobachtungen vermitteln ein historisches Bild ihrer Verbreitung in Borneos Wäldern.
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Mires and Peat · Husson et al. (2018), Biodiversity of the Sebangau tropical peat swamp forest, Indonesian BorneoUNESCO Man and the Biosphere Programme · Tanjung Puting Biosphere ReserveWald und Lebensraum
Die Torfmoorwälder von Sebangau gehören zum dokumentierten Lebensraum dieses Tieres in Zentralkalimantan.
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Mires and Peat · Husson et al. (2018), Biodiversity of the Sebangau tropical peat swamp forest, Indonesian BorneoUNESCO Man and the Biosphere Programme · Tanjung Puting Biosphere ReserveSamen, Blätter und wechselnde Wälder
Der Speiseplan des Maronenlanguren unterscheidet sich deutlich zwischen Wäldern. In Sabangau dominierten 2011 Samen in einem Torfsumpfwald ohne die starken Massenfruchtphasen mancher Dipterocarpaceenwälder. Eine längere Untersuchung im Danum Valley fand dagegen viele junge Blätter neben Samen; fruchtreiche Zeiten beeinflussten die Auswahl. Die Bezeichnung Blattaffe verdeckt daher die Bedeutung anderer Pflanzenteile. In Sebangau wurden Weibchen außerdem gelegentlich beim Pilzfressen am Boden beobachtet. Dieses seltene Verhalten macht Pilze jedoch nicht zur Hauptnahrung.




