Schwarzer Körper, verschiedene Schnäbel
Auch der Bauch ist schwarz; weiß sind die äußeren Schwanzspitzen. Viele Vögel besitzen zudem einen hellen Überaugenstreif. Das Männchen hat einen elfenbeinfarbenen Schnabel mit größerem Helm, das Weibchen einen dunklen Schnabel. Diese Merkmale helfen bei der Unterscheidung vom Orienthornvogel, wenn Laub den Vogel teilweise verdeckt.
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IUCN SSC Hornbill Specialist Group · Black Hornbill accountForest Department Sarawak · Black HornbillNahrung im Kronendach
Tieflandregenwald, Sumpfwald und Flussauen bieten Nahrung. Große, fettreiche Früchte sind wichtig, ergänzt durch Insekten und andere kleine Tiere. Borneo-Nachweise nennen Früchte mehrerer Baumgattungen, keine einzige unentbehrliche Pflanze. Im dichten Kronendach verraten raue, eselartige Rufe den Vogel oft eher als sein Anblick. Fruchtende Bäume werden oft im Morgengrauen besucht. Der kräftige Schnabel öffnet Fruchthüllen und reißt Rinde auf. Meist begegnet man Paaren; größere Ansammlungen sind weniger typisch und können Jungvögel enthalten. Neben ursprünglichem Wald nutzt die Art auch reifen Sekundärwald.
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IUCN SSC Hornbill Specialist Group · Black Hornbill accountForest Department Sarawak · Black HornbillAlte Nistbäume erhalten
Baumhöhlen sind wesentliche Brutplätze. Eine Feldstudie in Kapuas Hulu in Westkalimantan maß zwölf dieser Art zugeordnete Höhlen, darunter unbrauchbar gewordene. Die meisten hatten schlitzförmige Eingänge am Hauptstamm. Die Art gilt weltweit als gefährdet. Alte Höhlenbäume und fruchttragender Wald bewahren Ressourcen, die junger Nachwuchs nicht sofort ersetzen kann.



