Aussehen & Erkennung
Durio graveolens ist eine Walddurian, verschieden von Sorten des Durio zibethinus. Der essbare Samenmantel kann rot, orange oder gelb sein; die Fleischfarbe allein bestimmt die Art nicht. Die stachelige Frucht besitzt getrennte samenhaltige Fächer. Botanische Beschreibungen reichen über den Marktnamen „rote Durian“ hinaus.
Quellen & Referenzen · 1
Malvaceae taxonomic research portal · Durio graveolens: botanical descriptionEssbare Teile, Geschmack & Konsistenz
Das fleischige Gewebe um die Samen ist die Nahrung, nicht die Stachelschale. Aroma und Konsistenz variieren zwischen Früchten und Farbformen; eine einzige Geschmacksbeschreibung wäre unzuverlässig. Auf Borneo verbindet die Art örtliche Obstnutzung mit Waldvielfalt. Die Trennung von Lai bewahrt kulinarische und botanische Unterschiede.
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Malvaceae taxonomic research portal · Durio graveolens: botanical descriptionVerbreitung & Lebensraum
ACIAR beschreibt Durio graveolens auf feuchten Küsten-Alluvialböden und in Torfsümpfen. Lai verträgt Vernässung im angeführten Anbaubericht schlechter. Beim Blick vom Obstmarkt zurück in den Wald ist das hilfreich: Durianarten teilen nicht alle dieselben Bodenansprüche, obwohl ihre Früchte stachelige Schalen besitzen.
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Australian Centre for International Agricultural Research · Diversity and management of Phytophthora in Southeast Asia: Durio ecologyÖkologische Beziehungen
Fruchtreste im Kot von Malaienbären aus Sungai Wain belegen diese Wilddurian als Nahrung. Der Nachweis beruht auf Kotanalysen, nicht auf einer direkten Fressbeobachtung.
Blütenbeobachtungen in Limbang, Sarawak, erfassten nektarfressende Fledermäuse sowie Bienen der Gattungen Apis und Tetrigona. Die Forschenden schlugen Fledermäuse als wichtigste Bestäuber und Insekten als weitere Beteiligte vor. Die Fledermäuse wurden wahrscheinlich als Eonycteris spelaea eingeordnet; die Artbestimmung bleibt daher unsicher.





