Erkennungsmerkmale
Malaienbären sind geschickte Kletterer, die in Bäumen ruhen können.
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University of Michigan, Animal Diversity Web · Sun bear: natural historyAlltag
Sie sind opportunistische Allesfresser und ernähren sich unter anderem von Insekten und Früchten. Ihre langen Zungen helfen ihnen, Insekten und Honig zu erreichen. Der Verzehr von Früchten kann sie zudem zu Verbreitern von Waldsamen machen.
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University of Michigan, Animal Diversity Web · Sun bear: natural historyVerbreitung auf Borneo
Veröffentlichte Forschung dokumentiert diese Art in Sebangau NLPSF; Tanjung Puting. Die Beobachtungen vermitteln ein historisches Bild ihrer Verbreitung in Borneos Wäldern.
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Mires and Peat · Husson et al. (2018), Biodiversity of the Sebangau tropical peat swamp forest, Indonesian BorneoUNESCO Man and the Biosphere Programme · Tanjung Puting Biosphere ReserveWald und Lebensraum
Die Torfmoorwälder von Sebangau gehören zum dokumentierten Lebensraum dieses Tieres in Zentralkalimantan.
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Mires and Peat · Husson et al. (2018), Biodiversity of the Sebangau tropical peat swamp forest, Indonesian BorneoUNESCO Man and the Biosphere Programme · Tanjung Puting Biosphere ReserveMütter und Jungtiere
Das Fortpflanzungsverhalten in freier Wildbahn ist weniger gut dokumentiert als viele körperliche Merkmale. Würfe umfassen häufig ein oder zwei Junge, die blind und von ihrer Mutter abhängig geboren werden. Schwangerschaftsnachweise in Gefangenschaft variieren; deshalb nennt dieser Reiseführer weder eine feste Tragzeit noch eine örtliche Fortpflanzungszeit.
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University of Michigan, Animal Diversity Web · Sun bear: natural historyNahrung und Sozialleben
Kurze, gebogene Krallen und kräftige Gliedmaßen helfen dem Malaienbären beim Klettern und Öffnen von Insektennestern. Seine lange Zunge erreicht Insekten und Honig in schmalen Spalten. Auch Früchte gehören zur vielseitigen Nahrung, weshalb er zwischen Waldboden und Kronen nach Futter sucht. Aufgebrochene Nester und Kratzspuren können seine Anwesenheit verraten, selbst wenn der Bär verborgen bleibt. Weibchen versorgen kleine, zunächst hilflose Junge. Diese sind von ihrer Mutter abhängig und wachsen nicht in einer sozialen Herde auf.

















